Denksteine-Tour

Diese etwa 10 Kilometer lange Tour ist für Entdecker. Sie ist unmarkiert und führt auch über kleine Wege. Mit Hilfe der Karte und ein wenig Orientierungssinn finden Sie die insgesamt 20 Stationen.

Beginnen Sie am Wanderweg „gelber Punkt“ hinter der Eisenbahnunterführung unterhalb des Aussichtspunkts Milchhübel. Am unmarkierten Weg findet sich rechter Hand an der höchsten Stelle ein Wegebaustein. Wir folgen dann ein kurzes Stück dem Wanderweg „grüner Strich“ mit zwei weiteren Wegesteinen in kurzer Folge. Es geht sodann nach links durch die Eisenbahn, und über die „Rote Pfütze“, in der früher Gold gewaschen wurde.

Dem Wanderweg „gelber Strich“ bergan folgend gelangt man am „Russenstein“ und „Haufestein“ vorbei über den Rückenberg in den Hohwald. Verpassen Sie nicht nach, 500 Metern rechts in den kleinen Pfad einzubiegen. Wo dieser 180 Meter weiter einen Knick macht, zweigt links die Schneise D ab, gesäumt von hoch gewachsenen Eichen.

WeißeFrauBereits vom Abzweig aus sieht man die „Weiße Frau“ stehen. Folgen Sie der Schneise D, und biegen Sie an deren Ende nach rechts auf den Fahrweg ab. HänchensteinAn der nächsten Einmündung laufen Sie direkt auf den „Hänchenstein“ zu und gehen dann nach links.

 

HeuwegsäuleIn einem Seitenweg steht die historische „Heuwegsäule“, die eigentlich der Schneisenstein Nr. 10 ist.

NasswegDann führt der Nassweg steil bergan, vorbei am Blockstrom.

 

 

Wegebaustein-RückenwegAuf dem Rückenweg finden Sie den größten Wegebaustein der Tour und Reste einer historischen Bergbaugrube. Der kurze Abstecher ein Stück den Stufenweg (Markierung „gelber Punkt“) hinab führt Sie an einem Wegebaustein vorbei bis zum „Karaffenstein“.

Zurück auf dem Rückenweg erreicht man nach der Kreuzbuche den Valtenberg. Hier ist der längste Teil geschafft und es lohnt eine Einkehr.

Bergab geht es ab der Kreuzbuche rechts den Wanderweg „grüner Punkt“ entlang. Hier passieren wir zwei Wegebausteine und das Flächennaturdenkmal Eschen-Ahorn-Wald. Die letzte Station, das sogenannte Wochenbett, liegt abseits des Weges, und erfordert nochmals einen kurzen Anstieg.

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